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Vom Bollwerk nach Klein-ZickerBiegen Sie hinter dem "Bollwerk" / nach dem Übersetzen mit der Fähre rechts ab und folgen parallel der Küste bis "Alt-Reddevitz". Hinter dem Ort geht es rechts hinauf zum Obsthof "Teutenberg" (halbjährliche Apfelfeste, Apfelverkauf). Soweit Sie Lust auf einen einstündigen Abstecher haben und die derzeit angelaufenen Straßenbauarbeiten beendet sind, fahren Sie immer geradeaus aufs "Reddevitzer Höft", an dessen Ende Sie mit einem einmaligen Ausblick belohnt. Auf dem gleichen Weg zurück empfiehlt sich dann in "Alt-Reddevitz" eine Braustube, Kunstcafe oder Restaurants zum Pausieren. In süd-östlicher Richtung verlassen Sie "Alt-Reddevitz" parallel zur Küste, machen evtl. nochmals einen Stopp am alten "Bootshaus", bevor es links herum auf der Straße (zum Teil mit Radweg) nach "Middelhagen" (Schulmuseum) geht. Auch wenn Sie jetzt den Radweg nach rechts entlang der Landstraße nach "Lobbe" fahren könnten: Gönnen Sie sich eine Ortsbesichtigung und einen winzigen wunderschönen Umweg. Rechts neben Glasbläsergeschäft hinein in den hübschen Ortskern, diesen in östlicher Richtung auf schmaler autofreier Allee verlassen, treffen Sie auf die verkehrsberuhigte Straße, welcher Sie rechts herum bis nach "Lobbe" hinein folgen. Sie fahren jetzt parallel zu einer sehr schönen Badeküste linkerhand. Hinter "Lobbe" führt der Weg in sehr guter Qualität durch den Küstenschutzwald bis nach "Thiessow" (mit Tante-Emma-Laden, Aussichtspunkte "Südperd" und "Endhaken"). Ein beschaulicher Ort , wenn der dortige "Quad"-Verleih keine lärmenden Kunden hat. Auf straßenbegleitendem Radweg weiter nach "Klein-Zicker". Dort ist entweder am Hafen oder an der Westspitze des Ortes Endstation für Radfahrer. Bitte zerstören Sie nicht die empfindlichen Hochland-Grasfläche mit dem Fahrrad, Sie können diese winzige Landspitze zu Fuß in einer Stunde umrunden! Abstieg zum Strand, schöne Steine und Ausblicke.
Übers Zickersche Höft zurück in die Ostseebäder
Falls Sie die Halbinsel nicht zu Fuß umrundet haben, können Sie deren Nordseite auch per Rad erkunden: Zurück Richtung Osten, an der bereits erwähnten Weggabelung links der Straße nach "Gager" folgen. Im Ort gibt es eine Fischräucherei, Hafen und Campingplatz. Sie können mit dem Rad 2 km weit durch den Ort Richtung Westen bis fast hinein ins Hochland fahren, Stopp für die Fahrräder ist dann wieder am letzten Parkplatz. Von "Gager" geht es die bekannte Strecke zurück nach "Lobbe" und nun immer dicht an der rechts liegenden Badeküste auf guter verkehrsberuhigter Strecke nach "Göhren". Am Museumsschiff biegen Sie rechts in den Ort ab und quälen sich die Steigung hinauf. Der quirlige Bäderort bietet Süd- und Nordstrand sowie (als Vorgeschmack / Vorwarnung) auf "Binz" viel Tourismus mit Seebrücke, Kurtaxe und etwas Bäderarchitektur. Entscheiden Sie selber, wieviel Konflikte und Beinahe-Unfälle mit Fußgängern Sie auf der längs des breiten Strandes verlaufenden Promenade nach "Baabe" riskieren wollen. Und schieben entweder zumindest auf Teilstrecken oder verlassen Göhren vom Endbahnhof des Museumszuges "Rasender Roland" auf der stark ansteigenden Straße, bis rechts der erste Waldweg eine entspanntere Fahrt nach "Baabe" ermöglicht. Wer auf der Promenade blieb, kann nach der halben Wegstrecke links in ein bewaldetes Ferienhausgebiet wechseln und dort parallel zum Strand weiterfahren. Für den Weg von "Baabe" nach "Sellin" gilt das gleiche: Entweder Sie nehmen die Promenade, auf dem letzten Stück vor "Sellin" mit quälend steilem Anstieg (absteigen!!!). Oder am nordwestlichen Ortsende "Baabes" den Waldweg nach "Sellin" finden. Hier hinter "Baabe" endet das "Mönchgut".
Quartierempfehlungen für diese Teilstrecke:
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